Ein Jahr Taverna – Andreas Flatscher lädt ein

Martin Reischauer


Ein Jahr Taverna – Andreas Flatscher lädt am 13.11. ab 17 Uhr zum Jubiläum in die Josefstadt

In der Albertgasse steht ein besonderer Abend bevor: Die Taverna wird ein Jahr alt, und Andreas Flatscher nimmt diesen Anlass so, wie man ihn kennt – entspannt, gastfreundlich und mit einem Hauch von Bella Italia, der sofort gute Laune macht.

Ein Gastgeber, der weiß, wie man Menschen abholt

Flatscher ist seit vielen Jahren Teil der Wiener Gastroszene. 1998 eröffnete er sein erstes Lokal, später folgte das bekannte Steakhouse in der Kaiserstraße. Viele verbinden mit ihm Abende, die einfach „laufen“ – gute Stimmung, guter Service, kein großes Theater.

Mit der T.Averna hat er sich 2024 auf vertrautem Boden neu erfunden. Man merkt sofort, wie viel Freude ihm dieses Konzept macht: Er ist präsent, redet mit den Gästen, kennt die Gesichter – und sorgt dafür, dass sich der Abend wie ein Treffen bei Freunden anfühlt, nur eben mit besserem Essen.

Die Atmosphäre ist leicht, zugänglich und unverkrampft. Italienische Einflüsse sind spürbar, aber nie überzogen.
Cicchetti zum Teilen, Pasta, die solide und ehrlich kommt, Grillgerichte vom Lavastein – alles klar, einfach und gut.

Die Bar spielt eine große Rolle: Aperitivo, Amari, Drinks, die sofort ein kleines Urlaubsgefühl freisetzen. Kein Firlefanz, kein Zwang, einfach angenehme Abende.

Averna – mehr als ein Detail

Über 25 Jahre begleitet Andreas Flatscher der Kräuterlikör Averna. Das ist kein Marketinggag, sondern Teil seiner persönlichen Geschichte. Die T.Averna trägt diesen Bezug deutlich. Wer den Capo danach fragt, bekommt oft ein kurzes, zufriedenes Nicken: „Ja, das ist meins.“

Der 13.11. ab 17 Uhr – so wird gefeiert

Zum einjährigen Jubiläum gibt es genau jene Mischung, die das Lokal auszeichnet:

  • Musik, die das Lokal erfüllt
  • Flying Cicchetti
  • Aperitivo-Drinks, die man gern probiert
  • ein Team, das gut eingespielt ist
  • und Andreas Flatscher selbst, der sich freut, wenn’s den Leuten “taugt”

Es ist kein steifes Event, kein Pflichttermin. Es ist ein Abend, an dem man vorbeischauen kann – und wahrscheinlich länger bleibt als geplant.